Ein Flächensucher sucht, wie der Name schon sagt, eine große Fläche eigenständig ab. Er läuft dabei ohne Leine, jedoch mit einer sogenannten Kenndecke an welcher einer Glocke und ein Lämpchen angebracht sind, um den Hund hören bzw. sehen zu können.

Einsatz- bzw. Trainingsablauf:

Hierbei wird der Vierbeiner vom Hundeführer angesetzt und bekommt über ein Handzeichen die Suchrichtung vorgegeben.Wenn der Hund bei der "Versteckperson" angekommen ist, soll er durch anhaltendes Bellen "anzeigen". Dies macht er solange bis der Hundeführer am Fundort angekommen ist. Anschließend bekommt der Hund eine Belohnung in Form eines Spielzeugs oder Leckerlies. Diese Belohnung bekommt er von der "Versteckperson", um dem Hund durch positive Erfahrung zu vermitteln, dass es lohnenswert ist, einen Menschen zu finden. Ein Flächensuchhund soll auf dem gesamten Gebiet jeden Menschen anzeigen, auch wenn auf dieser Fläche mehrere Menschen sitzen, stehen oder liegen.

Einsatzgebiet:

Ein Flächensuchhund wird immer dann eingesetzt, wenn in einem begrenzten Gebiet ein Mensch vermutet wird. Dabei kann es sich um Menschen mit Suizid-Absichten, Wanderer, Skifahrer oder ältere, orientierungslose Menschen handeln. Vor allem in Wäldern, Feldern und verlassenen Gebieten ist ein Flächenhund gut einsetzbar.

Kontakt & Alarmierung

DRV Rhs Harz
01522 6465439
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Joomla templates by Joomlashine